Die Frage kann nur mit einem klaren Ja beantwortet werden. Die Badewiese ist eine Wiese ohne Seezugang. Jahrelang wurde den Badewilligen erzählt, dass das Wasser eine schlechte Qualität hat, dass das Baden für alle eine gesundheitliche Gefährdung darstellt.

An der Badestelle 30 Meter weiter nicht. Trotz eingebauter Reinigungsanlage für das Wasser der Stadtautobahn und eine seit Jahren vorhandenen Anlage in der Trabener Straße sei die Qualität zum Baden genau an der bisherigen Stelle nicht erlaubt. Hier wird auch noch argumentiert „Schilfanwuchs“. Bitte nicht falsch verstehen, die CDU-Fraktion ist für den Umweltschutz, nur warum geht der zuständige Stadtrat Schruoffeneger nicht hin und erlaubt den Badenden den Zugang über die vorhandenen Steintreppen? Der CDU-Fraktion drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine Klientelpolitik zu Gunsten des Pächters der alten Badestelle erfolgt. Wenn natürlich das eingeleitete Wasser von der Trabener Straße eine schlechte Qualität hat, dann muss auch hier der zuständige Stadtrat tätig werden. Fazit: Für uns ist es nicht ersichtlich, warum nicht gehandelt und den Badewilligen der Freizeitwiese wieder die Möglichkeit geben wird von dort ins Wasser zu gehen.

Dieser Beitrag erscheint in der Juni Ausgabe der Gazette.

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