Brunnenbenennung nach seinem Schöpfer abgelehnt

SPD und Grüne finden Einsatz für den Bezirk nicht ehrungswürdig

SPD und Grüne lehnten im Ausschuss für Weiterbildung und Kultur einen Antrag der CDU-Bezirksverordneten Marion Halten-Bartels ab, einen Brunnen nach seinem Schöpfer Christoph Maria Maasberg zu benennen.

 „Wir wollten mit dieser Benennung den jahrzehntelangen unermüdlichen  
 Einsatz des Leiters des Tiefbau- und
 Grünflächenamtes würdigen, der
 maßgeblich das Stadtbild von
 Charlottenburg-Wilmersdorf gestaltet
 hat. Gleichzeitig wäre es eine gute
 Gelegenheit gewesen, den Mit-
 arbeiterinnen und Mitarbeitern des
 Bezirksamtes zu zeigen, dass deren
 Arbeit durchaus wahr-genommen
 und anerkannt wird“, so die
 Bezirksverordnete.

 Während die Grünen íhre Ablehnung
 wie immer mit dem Dauerargument
 begründeten, nur Frauen hätten ein
 Anrecht als Namensgeber im
 öffentlichen Raum zu erscheinen,
 vertrat die SPD die Ansicht, eine Ehrung für Personen, die ihre beruflichen Pflichtaufgaben erfüllten, wäre eher überflüssig.


Ansprechpartnerin:

Marion Halten-Bartels
Kulturpolitische Sprecherin


Die aktuelle Pressemitteilung zu diesem Thema finden Sie hier:

www.cdu-fraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/image/inhalte/file/120906_PM_Brunnenbenennung_abgelehnt.pdf

Inhaltsverzeichnis
Nach oben