Parkplätze auf dem Olivaer Platz erhalten!

Umfrage bestätigt Bürgerwillen

Skulptur Lenz  am Olivaer Platz
Skulptur Lenz am Olivaer Platz
Nachdem die rot/grüne Zählgemeinschaft in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf es abgelehnt hatte die Anwohner und Gewerbetreibenden rund um den Olivaer Platz dazu zu befragen, ob die Parkplätze auf dem Platz verschwinden sollen hat die CDU die Bürgerbefragung nun selbst in die Hand genommen.

Mit einer groß angelegten Fragebogenaktion hat die CDU-Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf versucht herauszufinden, wie die Bürgerinnen und Bürger über das rot/grüne Prestigevorhaben, nämlich die Vernichtung des gesamten Parkraumes auf dem Olivaer Platz, wirklich denken.

Dazu der stadtentwicklungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Stefan Häntsch:

„Zunächst waren wir von dem enormen Rücklauf der verteilten Fragebögen überrascht. Weniger überrascht waren wir indes von dem Ergebnis. Etwa 80% der antwortenden Bürgerinnen und Bürger sprachen sich für den Erhalt der Parkplätze auf dem Olivaer Platz aus. Ein solches Ergebnis zeichnete sich bereits nach einer Umfrage ab, die während einer Bürgerversammlung im Amerika-Haus gemacht wurde. Auch dort sprach sich eine deutliche Mehrheit für den Erhalt der Parkplätze aus.

Die Pläne von SPD Baustadtrat Marc Schulte, die Parkplätze auf dem Olivaer platz zu vernichten, dürften damit wohl gescheitert sein.

Es bleibt indes abzuwarten, ob die rot/grüne Zählgemeinschaft trotz des deutlichen Bürgerwillens, ihre Pläne dennoch vorantreibet. Das rot/grün im Bezirk dem Bürgerwillen keinen besonderen Wert beimißt war bereits in dem Augenblick deutlich geworden als der Antrag der CDU-Fraktion, die anliegenden Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbetreibenden durch das Bezirksamt befragen zu lassen, abgelehnt wurde. Immer wenn die rot/grüne Mehrheit in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf merkt, daß ihre Politik nicht dem Bürgerwillen entsprechen könnte, verschließt sie sich davor die Bürgerinnen und Bürger zu befragen und so an der Politik zu beteiligen. Das nennt man Angst vor den Bürgern.“



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